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Einen pinken Start ins neue Jahr

Willkommen 2018!

Das neue Jahr ist wieder einmal schneller gekommen, als erwartet. Nun geht es wieder los mit unzähligen guten Vorsätzen. Also eigentlich das Ablegen von schlechten und das Aneigenen von guten Gewohnheiten, oder? Ja, schon.. 

Doch wie macht man das am Besten?

5 Tipps, um neue sowie erfolgsproduzierende Gewohnheiten zu etablieren!

     

  1. die neue Gewohnheit in eine Routine einfügen
  2.  

     

  • Zum Einfügen neuer Gewohnheiten ist es sinnvoll, diese entweder in eine bereits vorhandene Routine einzufügen, oder gleich ganz neue Routinen einzuführen. Routinen helfen uns dabei Energie zu sparen. Jeder von uns, auch du, handelt den ganzen Tag über größtenteils in Routinen, nur bewusst ist es dir selten ;) 
  • Randzeiten eignen sich besonders gut für diese Routinen, also zum Beispiel in der Früh oder am Abend. Aber auch zu Mittag kann eine gute Zeit für eine Routine sein.
  • Diese Routinen sind vor allem deshalb sinnvoll, weil sie dir dabei helfen nicht ins Grübeln oder ins Zweifeln zu kommen, sondern du sie einfach wie eine normale Checkliste abarbeiten kannst. Du brauchst nicht mehr darüber nachzudenken, du tust es ganz einfach!
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2. Kennst du das WARUM?!

     

  • WARUM will ich etwas einführen? Was ist das Ziel das dahinter steckt?
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3. Disziplin

     

  •  gerade zu Beginn der Installation einer neuen Gewohnheit brauchst du extrem viel Disziplin. Und daher ist Disziplin auch jener Punkt der die „Möchtegern-Menschen“ von den richtigen „Machern“ unterscheidet.
  • „Möchtegern-Menschen“ würden gerne sehr, sehr viele Dinge tun und haben auch immer wieder sehr sehr viele Ideen dazu. Aber wirklich durchführen tun sie sehr wenig. Das liegt größtenteils daran weil ihnen die nötige Disziplin, auch die nötige Ausdauer fehlt.
  • Demgegenüber stehen die Macher! Diese Menschen haben nicht nur gute Ideen, sondern (und das ist der entscheidende Punkt) setzen diese Ideen in Taten um. Solche Menschen strotzen nur so vor Selbstdisziplin.
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4. Ausdauer

     

  • Es dauert natürlich seine Zeit, bis das neue Muster, die neue Gewohnheit, im Gehirn etabliert ist. In der Regel kannst du damit rechnen, dass es ca. einen Monat dauert.
  • Bis du dir neue Gewohnheit in deinem Gehirn etabliert hast, musst du dich quälen und diszipliniert gegen deinen inneren Schweinehund ankämpfen. Hast du das ca. einen Monat lang gemacht, dann wird es von Tag zu Tag einfacher gegen diesen inneren Schweinehund zu kämpfen. Nach zwei Monaten wird er sich vielleicht nur noch ganz selten zu Wort melden, nach einem halben Jahr möglicherweise kaum mehr.
  • Besonders wichtig ist es allerdings, dass du diese neue Gewohnheit wirklich tagtäglich durchführst. Lässt du dazwischen immer wieder Tage aus, so dauert es wesentlich länger um eine neue Gewohnheit zu etablieren.
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5. Selbstverpflichtung

     

  • Schließe ganz einfach mit dir selbst einen Vertrag ab. Vielleicht sogar schriftlich!
  • Wichtig dabei ist, dass das Ziel das du in diesem Vertrag definiert ist auch wirklich realistisch zu erreichen ist. Setze die Messlatte lieber etwas tiefer an, dann kann es weniger passieren, dass du mal einen Tag auslässt.
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Tipp!! - Starte sofort!!

Es hört sich jetzt für dich vielleicht sehr eigenartig an, aber die meisten Ziele werden nicht erreicht, weil schlicht und einfach nicht damit begonnen wird sie zu realisieren. Ja, du hast richtig gelesen: Es wird nie damit begonnen sie zu realisieren! verpflichte dich heute noch mit der Realisierung eines Zieles zu beginnen, noch besser jetzt sofort! Es gibt keine Ausreden, denn wenn du nicht jetzt sofort bereit bist dein Ziel zu realisieren, hast du es schlicht und einfach nicht weit genug oben auf der Prioritätenliste.

 

Also loooooos!! :) 

(Quelle: selbst-management.biz)

11. Januar 2018
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