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Migräne - Die wichtigsten Infos

Mögliche Ursachen von Migräne

 

       

    •  Heben schwerer Gegenstände oder auch Bücken

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    •  schneller Wetterumschwung

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    •  starke Reizung der Augen, langes Blicken auf TV-Bildschirm oder Computermonitor, starkes Sonnenlicht

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    •  hormonelle Veränderungen, z.B. Menstruation, Menopause

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    •  Mangelernährung durch Fasten oder Abnehmen, unregelmäßiges Essen,  Nahrungsmittelallergie

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    •  Medikamente, wie hormonelle empfängnisverhütende Mittel, Schlafmittel, Schmerzmitteln oder Antibiotika

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    •  allergische Reaktionen

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Bereits einfache Tätigkeiten im Alltag können zu einer Verbesserung beitragen. Spazieren, Radeln, Wandern. Die Durchblutung und Stoffwechsel werden angeregt, außerdem die Entspannung gefördert. Dein Trainer wird Dir viele weitere Tipps geben können. Eine Mrs.Sporty Ernährungsberatung kann helfen, die Voraussetzungen zu verbessern.

 

Bewegung und Migräne

 

Gerade im Anfangsstadium mit den bekannten Warnzeichen, wie beginnende Kopfschmerzen, Überaktivität oder ein taubes Gefühl in den Fingern, kann ein Anfall durch entspannte Bewegung schon verhindert werden. Hinweise besagen, dass ausreichend Bewegung zu einer deutlichen Verminderung der Migräne beitragen kann, sowohl bezüglich Dauer und Häufigkeit der Attacken.

 

Allgemein muss von keiner Sportart abgeraten werden. Du kannst alle Sportarten ausüben, manchmal nur mit geringerer Intensität oder mit kürzerer Dauer und regelmäßigen Pausen.

 

Große Höhe wie Bergsport, Wintersport oder Flugsport, ebenso wie Tiefe beim Sporttauchen und starke Hitze können allerdings Migräne verursachen.

Was sollte ich beim Training beachten?

 

Wechsel Belastung und Erholung ab. Spürst Du während der Sportausübung Schmerzen bei einer bestimmten Haltung des Kopfes, dann musst Du gezielten Rat einholen. Um die Motivation zu erhalten ist es wichtig, dass Du einen Sport wählst, der Dir Spaß macht und der zu Dir passt. Auch ist ein gutes Aufwärmen sowie Entspannen und Abkühlen von großer Bedeutung. Zu empfehlen ist immer die Betreuung durch einen Trainer.

 

Krafttraining 

 

Vermeide beim Krafttraining sehr hohe Lasten und Pressatmung. Achte auf eine kontrollierte Ausführung und gleichmäßige Atmung.

 

Vorsicht bei Blutdruckproblemen!

 

Da niedriger Blutzuckerspiegel ebenfalls ein Auslöser sein kann, stecke am besten vor starken und langen Belastungen ein paar Zuckerspender ein z.B. Traubenzucker oder Apfelsaftschorle (gelangt schneller ins Blut).

10. Oktober 2018
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