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ERNÄHRUNGS- & TRAININGSTIPPS BEI KREBS

 

 

Trainingstipps:

Sport ist ein wichtiger Faktor bei der Krebserkrankungen. Allgemein wird eine moderat körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten pro Tag empfohlen, das Fernsehen und das Computerspielen hingegen sollte begrenzt werden. Denn bei körperlicher Inaktivität wird der Schutzmechanismus bzgl. des Stresses nicht optimal wirksam. Bewegung kann den Stress regulieren und die freien Radikale kontrollieren. Wichtig ist ebenso das Körpergewicht. Übergewicht und Adipositas sind mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten assoziiert. Daher wird empfohlen diesen zwischen 19 und 25 kg/m2 zu halten. 

 

OBST UND GEMÜSE ALS WICHTIGE MIKRONÄHRSTOFFE & BALLASTSTOFFE ALS MAKRONÄHRSTOFFE

Es werden mindestens fünf Portionen von verschiedenen nicht stärkehaltigem Gemüse und Obst pro Tag empfohlen. Dazu gehören: grünes Gemüse, Blattgemüse, Aubergine, Chinakohl, Karotten, Artischocken, Steckrüben und Kohlrabi. Dazu sollten auch unverarbeitetes Getreide und Hülsenfrüchte gegessen werden. Hier verstecken sich viele Nährstoffe und Ballaststoffe mit einer geringen Energiedichte. Die stärkehaltigen und stark verarbeitenden Lebensmitteln sollten begrenzt werden.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Vor allem die sekundären Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse sind für die Wirkung zuständig. Diese können in fast jedem Stadium der Krebsentstehung hemmend eingreifen. Insbesondere Glukosinolate, Carotinoide und Phenolsäure stellen wirksame Verbindungen dar. Sie können mit ihren zellulären und molekularen Effekten die Bildung bösartiger Krebszellen hemmen. Sogar das Immunsystem kann dadurch besser aktiviert werden. 

SELEN

Im Körper ist Selen ein Bestandteil vieler essentieller Proteine (Selenoproteinen). Zu ihnen zählen zum einen Peroxidasen, die wichtige entzündungshemmende Eigenschaften haben und Zellmembranen vor Schädigung durch freie Radikale schützen. In folgenden Lebensmittel enthalten: Lachs, Paranüsse, Lammfleisch usw.

VERSCHIEDENE VITAMINE

Hierbei unterscheiden sich die Meinungen in verschiedenen Studien. Vitamin C, E und beta-Carotin als Provitamin können freie Radikale neutralisieren und tragen so zu einer Zertsörung von initiierten Zellen bei. Jedoch kann das beta-Carotin bei Rauchern mit Lungenkrebs negativ wirken. Bei Nichtrauchern gibt es allerings keine Hinweise auf Gefährung. Ebenso gibt es auch keine Empfehlungen für die Einname von Nahrungsergänzungsmitteln, da diese hochdosiert Krebs begünstigen können. 

Vitamin D

Lediglich Vitamin D ist zu 90% auf einen positiven Effekt hinzuweisen. Dieses Vitamin wird über Sonnenstraheln aufgenommen.

 

 

 

RISIKOERNÄHRUNG

Zu den Ernährungsfaktoren, die das Risiko für Krebserkrankungen erhöhen, zählen:

- Alkohol (Mund, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Brustkrebs, Leber- und Darmkrebs)

- Fleisch (Darmkrebs, Speiseröhre, Lunge, Pankreas, Magen, Gebärmutter und Prostata)

-> Geflügelfleisch und Fisch bevorzugen

- Fette (Brustkrebs, Lungen- und Darmkrebs)

-> Zufuhr großer Mengen mehrfach ungesättigter Fettsäuren vermeiden ( v.a. Omega-6-Fette wie Linolsäure)

- Salz (Magenkrebs)

-> Vermeiden von Kochsalz und Gepökeltem

- Schimmelpilz (Leberkrebs)

-> Lebensmittel gut lagern, um Pilze zu vermeiden.

- Zu starkes Erhitzen beim Braten und Grillen und Frittieren als Zubereitungsmethode vermeiden.

- Fast Food & verarbeitende Lebensmittel

- Zucker

11. September 2018
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