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Mitglied des Monats März

Britta Flindt wächst über sich hinaus!

Anfang 2014 bin ich über mehrere Ecken an einen Gutschein für einen Monat Training bei Mrs.Sporty gelangt. Monatelang habe ich es hinausgeschoben und überlegt, bis ich beim Erdbeerfest in der Fußgängerzone angesprochen wurde. Wir haben gleich für den folgenden Montag ein Probetraining abgemacht. Direkt nach der Arbeit bin ich mit einem Gefühl, wie am ersten Schultag, dorthin.

Damals habe ich den Sportunterricht gehasst. Aber eigentlich wollte ich schon länger mit Sport anfangen, weil ich wusste, dass ich etwas tun muss. Ich dachte mir: „Ach, so zweimal die Woche kriegst du hin“. Das hat mir hier aber so toll gefallen, dass ich sofort den Vertrag unterschrieben habe und dreimal die Woche eingestiegen bin. Jetzt freue ich mich sogar auf den Sport. Ich, die bisher zu den faulsten Socken gehörte, war sogar Heilig Abend und Silvester hier. 

Am besten gefiel/gefällt mir hier die herzliche Aufnahme von den Trainerinnen und Mitstreiterinnen, die Motivation von allen beim Erreichen der persönlichen Ziele und die nur drei kleinen Spiegel im gesamten Studio. Im Oktober habe ich dann das Ernährungsprogramm gestartet. Ich litt unter zu hohem Blutdruck und fast wöchentlichen Kopfschmerzattacken, die migräneartige Züge haben konnten. Durch die Umstellung konnte ich meine tägliche Dosis an Blutdruckmitteln fast halbieren und bei den letzten Kopfschmerzen konnte ich mich gar nicht mehr erinnern, wie lange die letzte Attacke her war.

Durch den Sport und das Ernährungsprogramm habe ich seit Juli über 17 kg Ballast abgeworfen. Mit meiner Ärztin bin ich weiterhin dabei die Medikamentendosis zu reduzieren. Meine neuen „Probleme“ sind jetzt die Kleidung, die zu groß wird, der Gürtel, den ich immer enger schnallen kann, und die Schuheinlagen, die ich kaufen musste. Ja man nimmt auch an den Füßen ab. 

WOW, Britta! Das ist wirklich eine tolle Leistung – und Du bist die erste, die uns mitteilt, dass sie sich darüber freut, dass es nur so wenige Spiegel gibt. Ja, auch das haben wir bewusst gemacht – denn jeder soll sich hier wohl fühlen und keine Vergleiche mit sich und anderen machen. Wir stehen nicht in Konkurrenz, sondern im freundschaftlichen Miteinander – da bedarf es keiner optischen Vergleiche!

10. März 2015
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