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DEFINTION UND EPIDEMIOLOGIE

Krebs ist der Oberbegriff für Erkrankungen, die durch bösartige Tumore (maligne) hervorgerufen werden. Bösartige Tumore (Neoplasien - Neubildungen) entstehen aus körpereigenenen Zellen, die sich unkontolliert teilen bzw. vermehren und in angrenzende Gewebe ausbreiten und diese schädigen. Lösen sich Zellen von einem malignen Tumor und wandern mit dem Blutstrom in andere Organe/ Gewebe spricht man von Metastasen. 

Fakten:

- In Deutschland wurden seit 2010 47.300 Krebserkrankungen neu diagnostiziert.

-> davon 252.400 bei Männern & 224.900 bei Frauen

Krebs ist hinter Herz-Kreilauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. 

 

ENTSTEHUNG

Krebs ist auf Veränderungen am oder im Erbmaterial wie Mutationen oder fehlregulierte Genexpression zurückzuführen. Dabei können u.a. Gene, die seit der Embryonalentwicklung inaktiv waren, plötzlich wieder aktiviert werden. Das führt zu völlig veränderten, unkontrollierbaren Eigenschaften der neugebildeten Tumorzellen. 

11. September 2018
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