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Warum du auch im Sommer ins Fitness-Studio solltest!

Fit trotz Sommerwetter

Meidest du das Fitness-Studio im Sommer?

Denkst du, es macht erst im Herbst/Winter Sinn, sich anzumelden?

Kennst du die Formel für den flachen Bauch?

Deshalb solltest du auch im Sommer deinen Schweinehund mit zum Training nehmen:

     

  • Du baust die mühsam aufgebaute Muskulatur leider schnell wieder ab, wenn nicht alle zwei bis drei Tage ein neuer Trainingsreiz folgt. Willst du wirklich nach dem Sommer wieder von vorne anfangen?
  • Studien zeigen: Wer im Sommer zu lange Pause macht, braucht im Herbst noch mehr Motivation um wieder einzusteigen. Wer dranbleibt, bleibt dauerhaft fit. Je länger die Auszeit ist, desto schwerer wird der Einstieg. 
  • Je besser dein Herz-Kreislauf-System trainiert ist (also durch Sport), desto besser wird dein Körper auch mit den Temperaturschwankungen im Sommer fertig - du fühlst dich nicht so schlapp.
  • Würstchen auf dem Grill, Cocktail am Abend, Eisbecher beim Ausflug - wer aktiv bleibt, braucht sich keine Sorgen machen und darf auch mehr geniessen. Ausserdem trainierst du im Fitness-Studio deine Bauchmuskeln, deine Haltung und straffst deine Haut. Muskeln sind die natürliche Kosmetik von innen!
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Warum fühle ich mich bei Wärme schlapper als sonst?

Trainieren oder nicht trainieren - das ist an heißen Sommertagen vor allem eine Frage der Dosis. Dein Herz und dein Kreislauf müssen bei den hohen Temperaturen zusätzlich arbeiten, um den Körper vor Überhitzung zu schützen: der Körper leitet Blut in Arme, Beine und die oberen Hautschichten und gibt Wärme über die Haut ab. Das mindert leider auch die Leistung. Die Muskulatur erhält weniger Blut, Höchstleistungen sind damit ausgeschlossen. Und das Training fühlt sich bei Hitze deutlich anstrengender an, man ist schneller erschöpft. Auch das Empfinden ist sehr individuell. Je höher der Fettanteil des Körpers, desto eingeschränkter ist die Wärmeabgabe. Kräftige Menschen haben es also etwas schwerer. 

 

 

MIT DIESEN TIPPS KLAPPT DEIN SOMMER-WORKOUT IM STUDIO

1. Intensität und Pensum senken, Pause einlegen

Durch die Hitze schlägt das Herz bei gleicher Trainingsintensität bis zu 20 Schläge schneller als an kühleren Tagen. Liegt der Puls etwa zehn Schläge über dem üblichen Wert, solltest du dich bremsen. Auch zu ehrgeizige und anstrengende Trainingseinheiten müssen jetzt nicht sein. Stattdessen kannst du die Intensität und das Pensum reduzieren oder Pausen einlegen. Bei Muskelkrämpfen, Kopfschmerzen, Schwindel, Schwäche oder Übelkeit das Training beenden, einen kühlen Ort aufsuchen und viel trinken.

2. Körpereigene Klimaanlage unterstützen

Steigt die Körpertemperatur zu sehr an, arbeiten die Schweißdrüsen. Die körpereigene Klimaanlage lässt den Schweiß auf der Haut verdunsten, der Körper wird dadurch gekühlt. Atmungsaktive Sportkleidung unterstützt den Kühleffekt. Bei schwülem Wetter funktioniert die Verdunstung aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit nur einschränkt. Daher ist es im Studio bei praller Hitze auch angenehmer als direkt im Freien. 

3. Mehr trinken

Das Schwitzen hat einen Nachteil: Schon ab einem Wasserdefizit von zwei Prozent des Körpergewichtes - das entspricht schnell ausgeschwitzten 1,6 Litern bei 80 Kilogramm - drohen Leistungseinbußen. Während des Trainings am besten alle 15 Minuten ein paar Schlucke trinken. Wasser und Saftschorlen (2/3 Wasser, 1/3 Saft) sind ideal. 

4. Ozonwerte checken

Ab einer Ozonkonzentration von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft (angegeben als µg/m³) sollte man - selbst wenn keine Einschränkung spürbar ist - nur noch locker trainieren, ab 360 µg/m³ auf Aktivitäten im Freien ganz verzichten. In der Stadt ist die Belastung der Luft durch Ozon, Autogase und Feinstaubpartikel besonders hoch. Am geringsten ist die Ozonkonzentration in den Morgenstunden.

Also, einem lockeren Training von 30 bis 45 Minuten Dauer steht auch im Sommer nichts im Wege.

Und bei Mrs.Sporty trainierst du jetzt ganz entspannt trotz der Hitze! Jetzt unverbindliches Schnuppertraining buchen: Hier klicken und fit werden!

 

06. Juni 2018
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