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Interview mit Franchisepartnerin Grit Kux

Mrs.Sporty:

Liebe Grit, wir haben mehrere tolle Erfolgsgeschichten aus deinem Club erhalten. Da wollten wir mal nachfragen: Wie erlebst du als Clubinhaberin und Trainerin die Erfolge deiner Mitglieder?

Grit Kux:

Dazu muss ich sagen, die Frauen im Club sind alle „meine Babys“. Bei uns im Club kennt jeder jeden. Es gibt sehr viel Vertrauen. Die Frauen erzählen mir ihre Geschichten. Erst letztens wieder. Da kommen mir gleich die Tränen, wenn ich daran denke: Eine Frau stand kurz vor ihrer Hochzeit und wollte unbedingt in ihr Hochzeitskleid passen. Es war ihr so wichtig. Und dann hat sie es tatsächlich geschafft. Es war gar nicht viel Gewicht, das sie verloren hat. Aber sie war so glücklich darüber. Das geht mir dann richtig ans Herz.

Mrs.Sporty:

Es geht ja bei unseren Mitgliedern nicht immer um Gewichtsverlust. Viele Frauen kommen zu Mrs.Sporty wegen eines gesundheitlichen Themas. Wie ist das bei dir im Club?

Grit Kux:

Ich würde sagen, dass der Anteil der Frauen mit einem Gesundheitsthema bei uns schon hoch ist. Ich kenne von vielen Mitgliedern die Krankengeschichte. Darunter sind auch Krebspatientinnen. Da geht es um mehr Vertrauen in sich selbst und seinen Körper. Und das sehe ich als unseren Auftrag: Diese Frauen zu stärken. Wir bekommen da auch viel zurück, wenn unsere Mitglieder uns sagen, wie froh sie sind, hier zu sein

Mrs.Sporty:

Wenn man dir so zuhört, könnte man meinen, du wärst auch eine gute Therapeutin.

Grit Kux (lacht):

Ja, das könnte ich mir auch gut als Beruf vorstellen. Ich denke, es hat viel mit unserer Zielgruppe zu tun. Bei mir im Club liegt das Durchschnittsalter bei 49 Jahren. Wir haben Frauen nach einer Hüft-OP, mit Depressionen, Burn-Out.

Mrs.Sporty:

Wie betreust du denn Frauen, die mit einem psychologischen Gesundheitsthema zu dir kommen?

Grit Kux:

Viele Frauen pflegen ihre Eltern, haben Familie, Beruf, Haushalt. Wenn es Themen wir Burn-Out gibt, hebe ich die seelische Komponente des Trainings hervor. Wie es sich anfühlt, wenn man trainiert hat. Und man muss zuhören. Und nicht nur zuhören, sondern auch verstehen. Es braucht Empathie. Ich zeige den Frauen eine andere Ebene des Trainings auf: Das tust du für dich! Jetzt denkst du auch mal an dich. Und es ist wichtig, dass sich die Frauen hier im Club wohlfühlen.

Mrs.Sporty:

Es sieht aber auch richtig schön aus bei dir im Club. Du hast da Blumen stehen…

Grit Kux:

Ja, die hat mir eine Frau geschenkt, die gar nicht Mitglied bei uns ist. Die Frau kam aus einem Berliner Mrs.Sporty Club und hat hier bei uns trainiert, weil sie in Gera zu tun hatte. Und dann kam sie mit den Blumen und hat sich für das schöne Training bedankt. Solche Rückmeldungen sind natürlich toll für mein Team und mich. Das bestärkt uns. Wir sind alle mit dem Herzen dabei! Ich glaube, wenn du deine Berufung lebst und liebst, spiegelt sich das wider. Zum Beispiel in den Erfolgen unserer Mitglieder.

Mrs.Sporty:

Danke Grit. Und weiter viel Erfolg - für dich UND deine Mitglieder. :-)

24. April 2019
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