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Mitglied des Monats Oktober 2022

Joan Koppe

Mein Name ist Joan, ich bin 62 Jahre und trainiere seit Juli 22 bei Mrs.Sporty Kronshagen.

Mein Ziel war es, meine Beweglichkeit zu verbessern und auch etwas Gewicht zu reduzieren. Vor allem wollte ich mein Wohlbefinden steigern. Ich wusste, ich musste etwas tun und hab es einfach ausprobiert. Ich habe zuvor Kurse in der VHS mitgemacht – das war einfach nichts für mich und als das Training coronabedingt nur noch online stattfand, war es bei mir vorbei. Auch ein Walkingkurs konnte mich nicht langfristig motivieren.

Ich habe in den letzten Jahren mit diversen körperlichen Herausforderungen zu kämpfen gehabt und im Zuge der Reha und Therapie mitunter schlechte Erfahrungen gemacht mit den Therapeuten im Umgang mit mir als Patientin und individuellem Menschen, daher genieße ich ganz besonders die persönliche und auf mich ganz individuell abgestimmte Trainingsplanung, Trainerbetreuung und –begleitung.

In allen Bereichen, die mir durch die Erkrankungen schwerfielen, wie zb. das Übertragen der visuellen Informationen auf meine eigenen Bewegungen, die Kraftsteuerung in meinem rechten Arm und die Belastbarkeit meines Knies, konnte ich innerhalb weniger Monate spürbare Fortschritte machen. Der Arm arbeitet immer besser mit, meine Koordination verbessert sich, die ganze rechte Körperseite fühlt sich subjektiv einfach besser an.

Nebenbei habe ich auch abgenommen – das gefällt mir natürlich ebenfalls J

Die Atmosphäre bei Mrs.Sporty ist so entspannt und persönlich – einfach angenehm, daher komme ich regelmäßig und gern. Die Trainerinnen schauen und korrigieren beim Training, setzen mich aber nicht unter Druck und so konnte ich in meinem Tempo innerhalb meiner Bedingungen meine Grenzen Stück für Stück verschieben.

Bei der Hüftmobilisationsübung spüre ich jedes Mal sofort eine Verbesserung in meiner Hüfte, die wegen einer Arthrose gern mal etwas „muckert“. Die Windmühle habe ich anfangs nicht so gern trainiert, aber inzwischen spüre ich sehr deutlich die Effektivität dieser Übung als Teil meines aktuellen Trainingsplans. Besonders schön ist es, dass ich nach und nach die Angst vor der Belastung meines neuen Kniegelenks abbauen kann, weil ich während des funktionellen Trainings einfach nicht zu viel drüber nachdenken kann. Man konzentriert sich nicht ausschließlich auf das, was schwierig ist oder schlecht geht, sondern muss gleichzeitig auch auf sämtliche andere Körperbereiche und die Koordination achten und erhält auch viel positives Feedback.

Am Anfang war das Training eher Mittel zum Zweck, inzwischen macht es mir richtig Freude, weil die Atmosphäre hier so „kuschelig“ und familiär ist und ich hier ein individueller Mensch sein kann.

 

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13. Oktober 2022
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