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Prinzip der optimalen Gestaltung von Belastung und Erholung

Sportliches Training hat in der Regel eine Leistungsverbesserung zum Ziel. Das kann aber nur gelingen, wenn das Training so gestaltet ist, dass sich der Organismus anpassen muss.

Wichtig für die Planung eines optimalen Trainings ist das Wissen, dass zu kurze Erholungszeiten nach einer Trainingseinheit zu einer Leistungsminderung und zu Überlastungserscheinungen führen. Zu lange Erholungspausen führen dagegen zur Stagnation der Leistung. Nur, wenn man den optimalen Zeitpunkt für die nächste Trainingseinheit findet, wird sich der Körper anpassen und man kommt seinem Ziel näher.

Hinter diesem Prinzip steckt das Modell der Superkomensation. 

Superkompensation nennt man die Phase, in welcher der Organismus sich über das Ausgangsnieveau hinaus anpasst, um zukünftige Belastungen ökonomischer bewältigen zu können. Dies kann nur ausgelöst werden, wenn der Trainingsreiz überschwellig war!

Optimalerweise findet die nächste Trainingseinheit jeweils in der Phase der Superkompensation statt. Dadurch kommt es zu einer kontinuierlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit und wir können die Zielerreichung sichern.

Die Regenerationszeit ist vom Leistungsstand abhängig. Bei Einsteigern braucht der Körper 48-72h. Das heißt, die nächste Trainingseinheit sollte nach 2-3 Tagen erfolgen. Bei Forgeschrittenen reduziert sich die Regenerationszeit auf 24-48h.

Und was hilft beim Regerieren besser als ein gesunder Schlaf? Genau aus diesem Grund ist es besonders wichtig, ausreichen zu schlafen. Denn Schlafmangel führt zu drastischen Leistungseinbußen.

22. Juli 2020
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