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Birnentyp, Apfeltyp oder Sanduhr-Figur?

Unser Körpertyp und damit die Basisform ist genetisch festgelegt, darauf haben wir keinen Einfluss. Mit unserem Ernährungs- und Bewegungsverhalten steuern wir aber sehr wohl, wie viel Fett wir einlagern. Mittlerweile ist bekannt, dass Übergewicht mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko verbunden ist. Wie groß das Risiko für Folgeerkrankungen ist, hängt dabei aber vor allem von der Verteilung des Körperfetts ab. Je nach Fettverteilung unterscheiden wir Birnentyp, Apfeltyp und Sanduhr-Figur.

 

Der Apfeltyp

Beim Apfeltyp sammelt sich das Fettgewebe vor allem im Bauchbereich. Man spricht von viszeralem Fettgewebe. Es lagert sich in tieferen Schichten rund um unsere Organe ab. Die Fettzellen am Bauch sind, anders als die Fettzellen an Beinen und Po, stärker durchblutet und mit Nervenzellen durchzogen. Außerdem sind diese Zellen in der Lage, Hormone zu produzieren. Auf Grund dieser Zelleigenschaften erhöht sich das Risiko für Stoffwecheslerkrankungen, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel Bluthochdruck und Arteriosklerose).

 

Der Birnentyp

Beim Birnentyp füllen sich die Fettzellen vorwiegend an Hüfte, Gesäß und Oberschenkeln. Davon sind vor allem Fettzellen dicht unter der Haut betroffen. Frauen mit diesem Fettverteilungsmuster haben ein geringeres Risiko für Gefäßerkrankungen oder Stffwechselerkrankungen. Sie sind aber besonders anfällig für Gelenkerkrankungen.

 

Die Sanduhr-Figur

Frauen mit diesem Figurtyp wirken sehr weiblich und können von 90-60-90 träumen. Bei Gewichtszunahme sind es die Fettzellen im Brustbereich sowie in Hüfte und Oberschenkeln, wo sich das Fett sammelt. Bei starker Gewichtszunahme verschiebt sich die Ansammlung eher in Richtung Hüfte und Oberschenkel.

Das ideale Training für die 3 unterschiedlichen Figurtypen:

Wichtig ist bei allen Typen ein 2- bis 3-maliges Training pro Woche. Idealerweise sollte die Muskulatur des gesamten Körpers gekräftigt werden. Besonders geeignet sind dafür individuell abgestimmte funktionelle Übungen im Stand. Bei jeder einzelnen Übung wird zusätzlich die Bauch- und Rückenmuskulatur aktiv, um den Körper zu stabilisieren. Über das Training der sogenannten Muskelketten kommt der Kreislauf in Schwung und man kurbelt die Fettverbrennung an. Eine ausgewogene Ernährung hilft dabei, das Körpergewicht zu reduzieren und in einem gesunden Bereich zu halten.

 

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09. September 2019
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