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Warum du ab und an mal eine Möhre knappern solltest

Möhren - gut für Augen und das Immunsystem

Karotten gehören zu den enorm kalorienarmen Gemüsesorten. Außerdem sind sie besonders reich an Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A, dem die Möhren auch ihre typische Farbe verdanken. Unter allen Gemüsearten enthalten Möhren nämlich am meisten Carotin, das darin sowohl in Form von Alpha- als auch Beta-Carotin (Provitamin A, einer Vorstufe von Vitamin A) vorkommt. Vitamin A ist unter anderem wichtig für unsere Sehfähigkeit, insbesondere das Nachtsehen, aber auch das Immunsystem und das Zellwachstum.

Je nach Sorte schwankt der Carotingehalt und kann deshalb ungefähr zwischen 5 und 30 Milligramm je 100 Gramm Karottengemüse liegen.
Karotten enthalten einige Vitamine der B-Gruppe, vor allem Vitamin B6, B1 und B2. Auch mit dem für unsere Abwehrkräfte wichtigen Vitamin C und dem Radikalfänger Vitamin E kann das orangefarbene Gemüse punkten.

Wenn Möhren zubereitet werden, ist es wichtig, ein wenig Fett mit in das Gericht zu geben, denn das in Mohrrüben enthaltene so gesunde Carotin ist fettlöslich. Daher kann es vom Körper nur aufgenommen werden, wenn auch etwas Fett mit im Essen ist.

Zusätzlich sollte man die Möhren gut zerkleinern und kochen – auch dadurch wird die Aufnahme von Carotin verbessert.

03. Februar 2020
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