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Ute (59), unsere Gute, hat sich zur tollen Februar-Sporty gemausert

Bei Ute Präfke und Saskia Nägele kommt kaum eine Frau auf die Idee, dass es sich bei dem Gespann um Mutter und Tochter handelt – so wie sie mit einer großem Portion Humor und trotzdem sehr fleißig trainieren, meint man eher, es seien klasse Freundinnen. Auch das stimmt! Wer mit 16 Jahren zum ersten Mal Mutter wird und darüber hinaus immer noch mit dem selben Mann verheiratet ist, bleibt vermutlich ewig jung... Utes jugendliche Ausstrahlung zeigt sich auch darin, dass sie totale Fröhlichkeit beim Sport verkörpert, sich allen Herausforderungen im Zirkel entspannt stellt. Sie hat die Ruhe weg, strahlt Gemütlichkeit und Tiefe aus. „Am wichtigsten ist mir die Bewegung und da tue ich, was ich leisten kann – aber ganz ohne Verbissenheit“, lacht die top-gelaunte Fast-Sechzigerin, die ein ausgemachter Familienmensch und Dänemarkfan ist. Nur so könne sie dem nervigen Ganztagssitzen im Job den Kampf ansagen. „Seit ich bei Euch Sport mache, steht mein Wohlbefinden wieder ganz oben hoch im Kurs, denn ich habe gemerkt, dass ich es anders nicht aushalte. Im Club kann ich mir nach einem anstrengenden Arbeitstag schön den Kopf frei machen. Nach den 30 Minuten abwechslungsreicher Bewegung bin ich wieder gut ausbalanciert.“ So ist es genau richtig, liebe Ute! Am meisten Spaß machen der engagierten Oma von zwei fast erwachsenen Enkeln die Schwerpunktzirkel – und dort quält sie sich freiwillig und mit Lust. „Die Zirkel sind wirklich sehr intensiv und persönlich - die Stimmung ist mitreißend. Jede Teilnehmerin ist mit vollem Herzen dabei“, freut sie sich. Was unsere Sportianerin noch für die Auszeichnung „Februar-Sporty“ qualifiziert, ist die Tatsache, dass sie eine Menge Empathie und soziale Verantwortung für andere Mitglieder mitbringt: So ist es ihr nicht egal, dass es Frauen gibt, die sich den Sport aus einer Veränderung privater Umstände heraus plötzlich nicht mehr leisten können. In einem speziellen Fall wollte sie finanziell helfen, damit ein Mitglied, das sie gut leiden kann, das Training weiter machen konnte. „Da kann ich doch nicht wegsehen, wenn mir auffällt, dass diese tolle Frau fehlt“, sagt sie. „Wir alle sollten über unsere private Komfortzone hinaus auch die anderen sehen.“ Ute, das berührt uns sehr! Schön, dass Du bei uns bist! Was uns noch sehr freut, sind die lieben Gedanken, die Ute und Tochter Saskia in die Tat umsetzen: Häufig freuen wir uns über kleine Motivationsgeschenke für unser Team, die uns in unserer Arbeit unterstützen. Was Ute bei uns gut gefällt, ist die individuelle Betreuung: „Ich finde es toll, wenn mir die Trainerinnen zeigen, wie Bewegungsabläufe optimiert werden können und wenn sie mich zu einer besseren Leistung motivieren. Manchmal kann ich dann mehr, als ich vorher dachte.“

02. Februar 2018
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