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Thekla ist 49 Jahre alt.

Startgewicht: 74,3 kg
Ihr Ziel:
Wunschgewicht: 65 kg

Kleidergröße: -1 Größe

Erfolg:

Sogar unter 65 kg gekommen

 

Kleidergröße: -2 Größen geschafft 
Schulter-, Nackenverspannungen sind rückläufig

Lieblingsgerät: Butterfly, da merkt man richtig wie alles weit und offen wird und einem wird klar wo die Verspannung sitzt, es löst das Ganze wieder. Man wird an diesem Gerät erinnert, das man sich öffnen muss.

Thekla's wunsch war es auf 65 kg zu kommen und gleichzeitig in eine Kleidergröße weniger reinzupassen. Thekla hat es geschafft, mit 3 mal die Woche Training und unserem Ernährungskonzept. Die Nähe von unserem Mrs.sporty Club zu Theklas zu Hause macht vieles leichter, somit lässt es sich einfacher in den Alltag mit einbauen, sagt sie. Der Tagesablauf wird mit dem Sport verbunden und gestartet. Aufstehen, hierher kommen und durch starten. Sie hat sogar 2 Kleidergrößen übersprungen und ist unter ihr Wunschgewicht von 65 kg gekommen. Es war nicht immer leicht, man muss diszipliniert bleiben. Es fiel ihr leichter vor neun Jahren mit dem Rauchen aufzuhören, als ihre Ernährung umzustellen und anzupassen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und das hat zu einem wunderbaren Ergebnis geführt. Es spiegelt sich sogar im Alltag und Berufsleben wieder. "Ich bin deutlich aktiver geworden und habe mehr Energie". Die Trägheit wurde regelrecht abgelegt. Thekla hatte eine Bauch-OP, wodurch sie Spannungsprobleme im Bauchbereich hatte. Sie war dadurch sehr vorsichtig und hat viel aufgepasst, wie sie was macht. Folgender Gedanke war immer im Hinterkopf: Achte auf deinen Bauch! Nach 4-5 Wochen Training hat sie ihre Bauchnarbe fast vergessen. "Ich traue mich jetzt viel mehr", es hat sich regelrecht verselbständigt. Durch den Muskelaufbau kann sie es ihrem Bauch zumuten. Selbst ihre Körperhaltung hat sich automatisiert, sie verfällt selten in das alte Muster zurück. Der Bewegungsradius hat sich ebenfalls vergrößert. Die Schulter-

Nackenverspannungen sind rückläufig, zuvor war sie Dauer verspannt und musste nach jedem Dienst ihren Kopf kreisen, um den Schulter-, Nackenbereich zu lockern und es wurde ein Kräuterkissen drauf gelegt, um Verspannungen zu lösen. Thekla arbeitet im Schichtdienst als Krankenschwester. Man musste komplett umorganisieren, es war schwierig am Anfang, es ist aber möglich. Thekla hat keine Regelmäßigkeit in der Uhrzeit wann sie isst, sie versucht aber die Pausen von vier bis sechs Stunden einzuhalten. Anfangs wollte sie ihre Mahlzeit vor Ort in ihrer Pause zubereiten, dann hat sie jedoch schnell festgestellt, dass es besser ist zu Hause alles vorzubereiten. Somit hat man eine entspannte Pause und kann in aller Ruhe etwas essen. Beim Spätdienst wird dann vor dem Dienst zu Hause gegessen. "Ich koche bewusster und benutze keine Schnellprodukte mehr". Thekla dachte, sie wäre ein Kochmuffel und dass das selbstständige Kochen zeitintensiver wäre, dem ist aber nicht so. Was immer noch schwer fällt sind die Extras, die locken immer. “Ich überlege mir mittags, was ich mir als Extra zum Tagesabschluss gönne“.

11. April 2015
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