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Mrs. Sporty des Monats Juni/Juli 13

Ein herzliches Hallo! Mein Name ist Sonja Sahmer (Jg. 1969) und seit dem 1. Geburtstag von Mrs. Sporty Eltville, also seit drei Jahren, ebenso begeistertes wie bekennendes Clubmitglied. Inzwischen habe ich den Ruf weg, der „Auskehrer“ zu sein. Denn ich komme in der Regel so die letzte halbe, dreiviertel Stunde und bin damit für die Trainer das unmissverständliche Zeichen für den baldigen Feierabend (wenn ich doch mal früher oder gar schon in der Mittagszeit komme, bringe ich irgendwie alle(s) durcheinander – mea culpa!). Aber im Normalfall bin ich 3-4x die Woche, manchmal sogar täglich, abends da. Nur von einem konnte man mich in all der Zeit noch nicht überzeugen: Kursangebote auch ab 20 Uhr wahrzunehmen – da ist bei mir allerspätestens Essens- und v.a. Nachrichtenzeit. Sorry, Mädels! Doch wenn möglich, probiere ich (fast) alles aus, was on top angeboten wird. Schon aus reiner Neugierde (Berufskrankheit). Und weil’s eine schöne Abwechslung zu den an sich schon abwechslungsreichen Zirkeln ist. Meine Entscheidung, bei Mrs. Sporty etwas für mich zu tun, fiel übrigens fast zeitgleich mit meinem Start in die Selbstständigkeit. Erst da hatte ich es in der Hand, den Sport regelmäßig und fix in meinen Tagesablauf zu integrieren – was leichter war, als gedacht. Und weil ich frühmorgens alleine „nordic walke“, ist es schön, abends in Gesellschaft zu sporteln. Zumal ich, wenn ich nicht auf einer Recherche oder Presseterminen unterwegs bin, allein zuhause in meinem Büro sitze und den lieben langen Tag nur per Telefon und E-Mail Kontakt zur Außenwelt habe. Wie das bei freiberuflichen Journalisten halt meist so ist. Dank Mrs. Sporty findet mein Schreibtischtag aber abends ein geregeltes Ende, ich treffe einmal täglich auf jeden Fall auf echte Menschen „aus Fleisch und Blut“ und tue obendrein was für meine Gesundheit (den Rücken, die Haltung, die Kondition…). Nachhaltig. Weswegen ich auch die Check-ups nutze (momentan nicht so regelmäßig, aber ich gelobe wieder Besserung), die sind eine gute Kontrolle – und Ansporn zugleich. So kam bei mir raus, dass ich trotz mehr und regelmäßiger Sport peu à peu 10 kg mehr auf den Rippen hatte (ok, auch die Hosen haben arg gekniffen – und am Muskelaufbau konnte es nicht gelegen haben, leider!). Also ab zum Arzt wie beim Check-up angeraten. Richtig, die Schilddrüse war schuld. Jetzt bin ich medikamentös eingestellt und die Extrapfunde wieder auf mein Langzeit-Wohlfühl-Gewicht abtrainiert. Dafür einen dicken Dank! Und dass das Team ist, wie es ist: Immer freundlich, gut gelaunt, aufmerksam. Wenn der Tag hektisch war und ich erst mal eine Runde zum Runterkommen brauche, die merken ’s – und lassen einem auch diese Zeit. Top. Also nochmal: Danke!! Bis zum nächsten Zirkel, Sonja

01. Juli 2013
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