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Mitglied des Monats Juli 2018

Dr. Gesine P.

Bei Mrs. Sporty bin ich seit Juli 2017. Meine Arbeit ist mit viel Sitzen am Schreibtisch verbunden, mit den üblichen Folgen. Ich hatte seit 2010 Yoga und, nach einigen Rückenproblemen, auch ein paar Kraftübungen in meinen Alltag integriert, dazu im Sommer viel Fahrradfahren. Damit hatte ich auch durchaus ein ganz gutes Körpergefühl erreicht und ein paar Kilo, die ich während der Wechseljahre zugenommen hatte, wieder wegbekommen. Allerdings hatte ich jeden Winter irgendwann etwas mit dem Rücken. Dann brach Ende 2016/ Anfang 2017 eine Zahn-OP mit vielen Komplikationen in meine Routinen. Die erzwungen sportlosen Monate brachten außer Gewichtszunahme langfristige Versteifungen im Rücken, und als ich endlich wieder eine stabile Situation im Kiefer hatte, brauchte ich neuen Schwung. Mrs. Sporty warb mit einem plausiblen Trainingsprogramm und einer Atmosphäre, in der Frauen aller Altersklassen dauerhaft begleitet gemeinsam trainieren können. Ich habe mich in einem Probemonat überzeugt und mir ein Rückentrainingsprogramm angewöhnt. Mobilität und Kraft waren schnell signifikant besser geworden. Den Winter über habe ich dreimal pro Woche trainiert. Wenn ich nicht in meinen Wilmersdorfer Club gehen konnte, weil ich unterwegs war (ich bin beruflich manchmal tageweise in der Umgebung beschäftigt), bin ich in die Filialen gegangen, die in der Nähe waren. So wurde 2017/18 der erste Winter seit Jahren, in dem ich kein einziges Mal wegen irgendwelcher Rückenschmerzen zu irgendeinem Arzt musste. Im Sommer trainiere ich jetzt eher zweimal pro Woche. Warum ich trotzdem immer wieder auch im Sommer zu Mrs. Sporty gehe? Mir tut die Gesellschaft ebenfalls trainierender Frauen in allen Formen, Farben und Altersgruppen gut, und es tut mir gut, beim Training immer wieder aufmerksam korrigiert zu werden, wenn sich Fehler einschleichen, und neue Anregungen zu bekommen. Ja, Mrs. Sporty ist etwas teurer als andere Fitness-Clubs. Aber ich leiste mir das gern - denn meine Versuche mit Clubs, in denen weniger persönliche Betreuung stattfindet, oder in denen hauptsächlich junge Menschen um ideale Körper kämpfen, fand ich frustrierend. Hier werde ich von keinem Körperperfektionismus belästigt - aber kann sinnvoll weiter daran arbeiten, möglichst lange möglichst fit zu sein. Ich habe es auch einer Freundin empfohlen, die mit mehr gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte als ich. Sie sagt mir, sie fühlt sich, seit sie das macht, so fit wie nie zuvor. Das freut mich. Mir geht es auch so - und ich möchte gern dabeibleiben. 

03. Juli 2018
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