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Unser Mitglied des Monats im August

Die fleißige Ani

Hallo Liebe Mrs. Sporty Mädels,
Ich war super froh, als ich gefragt
wurde, ob ich Mitglied des Monats
sein will, weil das bedeutete, dass
ich endlich erzählen kann, auf was
für eine dumme Weise ich zu
trainieren begonnen habe. Aber das
beweist, dass auch „schlechte“
Entscheidungen zu guten Dingen
führen.
Ich war niemals eine Person von
super motivierter sportlicher Natur,
ich erinnere mich an alle
erfolgslosen Versuche meines super
sportlichen Vaters mich für
irgendwas zu begeistern – Tennis
(2 Stunden in der Sonne Bällen
hinterher zu laufen? Nein, danke),
Schwimmen (und dieser Idiot der
Trainer wird mich anschreien
schneller zu schwimmen? Nein!),
Pferdereiten (na ja, das war
eigentlich schön, aber auch nicht
aufrechterhaltbar), Skifahren (oh
ja sehr gerne, ich mache das
noch, aber eher für die heiße
Schokolade danach).
Ich hatte alle Intentionen dem
gleichen Muster zu folgen, als ich
vor 4 Jahren nach Deutschland
kam.
Ja, Sport ab und zu treiben ist ok,
aber nur mit Freundinnen und
nicht ohne danach essen zu
gehen.
Aber dann traf ich eine der Mrs.
Sporty Trainerinnen. Ich war auf
dem Weg zum Supermarkt, als
Andrea mich angesprochen hat
und mir einen Termin fürs
Probetraining anbot. Es war mir
zu peinlich nein zu sagen, nachdem
sie eine ganze Rede gehalten hat
und ich sagte ja. Ehrlich gesagt
hatte ich keine Absicht zu dem
Probetraining zu gehen, aber ich
die Dumme hatte meine
Handynummer gegeben, also war es
mir wieder zu peinlich um
abzusagen (ja, es gibt hier ein
Muster). Ich ging zum Training und
habe den Vertrag aus denselben
Gründen unterschrieben. Im Laufe
der Zeit begann ich mich an dem
Club zu gewöhnen und mir gefielen
die generelle Stimmung und die
Trainerinnen, aber nach einer Weile
begann es echt langweilig zu
werden, jedes Mal dieselben
Übungen zu machen. Deswegen traf
ich die Entscheidung zu kündigen.
Hier mischte sich das Schicksal ein
und ich verschob die Kündigung.
Und eines Tages kam ich wieder
zum Training und sah das neue
Konzept mit den komischen I-Phone
Geräten. Wie die meisten war ich
skeptisch (aw hell nah, this
gimmicky gym just got even more
gimmicky), aber ich entschied
trotzdem was Neues zu versuchen
und es hat sich gelohnt. Jetzt
komme ich mindestens 4 Mal in der
Woche zum Training und ich freue
mich jedes Mal.
Moral of the story, manchmal lohnt
es sich aus Peinlichkeit Dinge zu
unternehmen.

01. August 2018
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