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Die Geschichte von Bus, Straßenbahn und Strümpfen

Also ich wär wohl kaum auf die Idee gekommen ein Sport- oder Fitnessstudio zu besuchen, aber als Mrs.Sporty ganz wohnnah ihr Studio eröffnete dachte ich mir :

Versuch macht klug!

Und ging zum 1. und zum 2. und zum 3.Probetraining, fand es jedes Mal gut – so gut, dass ich es jetzt nach fast 5 Jahre immer noch 2 bis 3mal wöchentlich nutze. Dass das so ist, liegt denke ich daran, dass Mrs.Sporty eben keine klassische „Mucki-Bude" ist.

Sondern im Mittelpunkt ein Körper-Wohlfühl-Gefühl steht, das durch gezielte und angeleitete Übungen und viele brauchbare Tipps zu gesunder Ernährung erreicht werden soll und auch erreicht wird.

Wenn ich auch mit meinen 79 Jahren keine Wunder mehr bei der Straffung von Muskeln und Bindegewebe erwarte, so hat der regelmäßige Sport mir doch geholfen, dass ich bei Wanderungen mit den Kindern und Enkelkindern noch gut mithalten kann.

Und fähig bin, wenn es nötig ist, nach Bus oder Straßenbahn zu rennen und mir freihändig auf einem Bein stehend Stümpfe und Schuhe anzuziehen.

Aber abgesehen von solchen „sportlichen Erfolgen" stimmt bei Mrs.Sporty die ganze Atmosphäre; die Gruppe meiner Mitturnerinnen ist bunt gemischt, von sehr jung bis ziemlich alt, es gibt Dicke und Dünne, Frauen ohne, aber auch soche mit gesundheitlichen Problemen.

Sich auf diese verschiedenen Anforderungen und Erwartungen einzustellen, gelingt unseren Trainerinnen (und unserem Trainer!) - es sind immer zwei von ihnen vor Ort – wirklich hervorragend.

Macht bespielsweise mein lädiertes Knie mir wieder mal Schwierigkeiten, werden mir sofort Ausweichübungen vorgeschlagen und gezeigt. Will mein Kreislauf nicht so richtig, kommt gleich der Vorschlag nur zwei Runden, statt der üblichen drei, zu trainieren oder die Wiederholungszahlen an den Geräten zu reduzieren.

Ich fühle mich jedenfalls immer in guten Händen bei Mrs.Sporty, und da außerdem oft gelacht und Spaß gemacht wird, habe ich mir fest vorgenommen, mir dieses Vergnügen noch mindestens bis zu meinem 80.Geburtstag zu gönnen.

Ute Püschel

Berlin, April 2012

04. April 2012
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