Franchisepartner Markus Fahr – Berufliche Neuorientierung mit 44
Markus Fahr, Radolfzell
Selbst entscheiden, wo es lang geht mit einem Produkt, das ihn überzeugt: Das wollte Markus Fahr eigentlich schon immer. Nach dem Abitur klappte es nicht mit dem Sportstudium – darum entschied sich der Leistungsturner und Triathlet für einen ganz anderen beruflichen Werdegang, den er auch nicht bereut. Als Diplom-Ingenieur und Betriebswirt arbeitete er 17 Jahre lang erfolgreich im Industriebereich – doch dann wollte er mehr. Heute nennt der 48-Jährige zwei Mrs.Sporty Clubs in Radolfzell und Singen sein eigen – und ist nun wieder bei Sport und Gesundheit gelandet.
„Nach 17 Jahren Herausforderungen in der Industrie wollte ich mich nochmal neu orientieren", berichtet der Baden-Württemberger. Für eine Selbstständigkeit als Franchise-Partner von Mrs.Sporty sprachen viele Gründe: „Ich wollte selbst entscheiden, wo es langgeht – mit einem Produkt, von dem ich absolut überzeugt bin."
Mrs.Sporty war die perfekte Alternative
Markus Fahr war bereit, sich voll und ganz von seiner bisherigen beruflichen Laufbahn zu lösen. „Als ich meiner Frau von der Idee erzählte, konnte ich verstehen, dass sie mich erstmal für durchgeknallt hielt", berichtet er mit einem Augenzwinkern. Das war ein langer Prozess mit den üblichen Begleiterscheinungen „des inneren Schweinhunds", der es vielen Menschen schwer macht sich zu verändern:
1. Unmöglichkeitstaktik: "Kann gar nicht klappen"
2. Unverbindlichkeitsmasche: „Man könnte ja mal"
3. Verharmlosungsstrategie im bisherigen Job.
Doch je unzufriedener Markus Fahr war, desto klarer wurde ihm: Mrs.Sporty ist der richtige Weg für ihn.
Nach einem Telefonat mit der Zentrale von Mrs.Sporty und einem darauffolgenden Besuch des Startklar-Gesprächs im April 2007 in Berlin war für den 48-Jährigen endgültig klar: Er kann sich eine Zukunft mit Mrs.Sporty vorstellen. „Die Entscheidung war natürlich nicht ganz einfach – ich hatte einen Job mit Führungsverantwortung und eine Familie mit zwei Kindern", berichtet Markus Fahr. „Aber ich habe es nie so empfunden, als würde ich meinen Job 'aufgeben' – dann hätte es auch nicht so gut funktioniert. Ich wusste was ich wollte!"
Seit vier Jahren der eigene Chef
Inzwischen ist Markus Fahr seit vier Jahren als Franchisepartner von Mrs.Sporty sein eigener Chef in seinen beiden Clubs in Radolfzell und Singen. „Ich fühle mich wohl in dieser Gemeinschaft, die ein sinnbringendes Ziel konsequent verfolgt", sagt er. „Natürlich ist ständig viel zu tun, aber die Arbeit läuft mir gut von der Hand und ich habe ein super Team! Als ich damals meine Entscheidung traf, bekam ich immer wieder zu hören: Das ist aber mutig! Heute ist mir sehr bewusst, dass war kein Mut, das war nur Überzeugung das Richtige zu tun und den eigenen Weg zu gehen. Es wäre mutig gewesen, es nicht zu tun!"
Den Schritt in die Selbständigkeit mit Mrs.Sporty kann Markus Fahr nur weiterempfehlen: „Wenn man generalistische Fähigkeiten hat, einen gesunden Menschenverstand, ein hohes Maß an Zielorientierung und Durchhaltevermögen – und dann noch gerne Gastgeber ist, dann kann eigentlich nichts schiefgehen!"
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